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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit Visa und Mastercard ist die Tipico Auszahlung auch über die beiden größten Kreditkartendienstleister möglich.  <p> Die seit fünf Auftritten sieglosen Mannen von Frank Schmidt bekommen in der Voith-Arena allerdings einen verdammt undankbaren Brocken vorgesetzt. Die Nürnberger Gäste scheinen schließlich fest gewillt zu sein, endlich wieder in erstklassige Dimensionen vorzustoßen.  <p>  Damit dürfte die Funkel-Elf mit dem Abstiegskampf bis auf weiteres nichts mehr zu tun haben. Das würden freilich auch der SV Sandhausen und der VfL Bochum, die sich tags darauf parallel zum Spitzenspiel in Hannover gegenüberstehen, gerne von sich behaupten: <p> Gegen Learner Tien, seinen Gegner in der Runde, hat Zverev in diesem Jahr übrigens schon einmal gespielt. Die Erinnerungen: Die sind alles andere als positiv! Der Deutsche verlor glatt mit 3-6, 4-6. <p>  Derweil die Franken zunehmend ziellos durch die Liga geistern, stehen für die niedersächsischen Gäste nämlich nach wie vor richtig große Vorhaben auf dem Spiel. Langt der BTSV in Nürnberg entschlossen zu, darf der Tabellenvierte auch weiterhin auf die Rückkehr in die Bundesliga hoffen.  </pre>


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<pre>Das kann man durchaus versuchen. Denn die Ã–sterreicher kamen bereits letzte Woche trotz widriger Umstände auf einen xG-Wert von 1.76 und hätten nach Abpfiff zumindest ein Remis verdient gehabt.  <p> Nachdem den jüngsten beiden Auftritten nur ein Zähler entsprang, scheint derzeit schließlich auch die Fortuna nicht vor dem Abgleiten in eine Krise gefeit zu sein — die im schlimmsten Falle sogar noch einmal das bereits greifbare Comeback in der Bundesliga in Gefahr zu bringen droht.  <p>  Mit dem FC St. Pauli meldet sich dann auch am Samstagmittag eine erklärte Auswärts-Macht zu Wort. An der Alten Försterei müssen sich die Kiezkicker dieses Mal nun aber in einem äußerst tückischen „Kult-Duell“ bewähren. <p> Gegen Arthur Fils hat er dabei allein im letzten Jahr gleich dreimal gespielt. Zwei Duelle gewann er, eines der Franzose. 6-7, 6-3, 6-4 und 6-4, 3-6, 6-3, die beiden deutschen Siege standen durchaus auf wackeligeren Beinen. <p>  Mit den Kieler Störchen bekommt es Darmstadt am heimischen Böllenfalltor schließlich mit den Überfliegern der diesjährigen Saison zu tun — die unter anderem auch dank zwölf eingesammelter Auswärts-Punkte schon wieder auf einem direkten Aufstiegsplatz zu finden sind.  </pre> 


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<pre> Ein wenig negativ aufgefallen ist der Umstand, dass sich die Website nach 15 Minuten inaktiver Verweildauer neu aktualisiert, was durch ein nerviges Popup angezeigt wird.  <p> Hier ist jedoch zu beachten, dass eine Bearbeitung der Anfrage etwas Zeit in Anspruch nehmen kann und – je nach Verfügbarkeit des betreffenden Buchmachers – nicht zu jeder Zeit prompt beantwortet werden kann.  <p>  Der US-Amerikaner hatte vor dem Turnierstart in Mexiko dreieinhalb Monate lang kein Match im Hauptfeld siegreich gestalten können, auch in Wimbledon war für ihn gleich in der Runde Endstation. <p>  Mit einer Niederlage gegen die aktuell noch schlechter platzierten Ostwestfalen rutschen die Kleeblätter dann schließlich erst so richtig unten rein. Angesichts dieser unerfreulichen Perspektive wird auch von der Spielvereinigung am 1Spieltag auf frisches Personal gesetzt. <p>  Der Weg zum Turniersieg wird wie bei den letzten Grand-Slam-Turnieren auch diesmal wieder nur über Serena Williams führen. Die Frage wird sein, ob die Branchenführerin diesmal ihre Nerven im Griff hat, um endlich den heißersehnten 2Grand Slam-Titel zu gewinnen, mit dem sie in der ewigen Bestenliste mit der Zweitplatzierten Steffi Graf gleichziehen würde.  </pre>


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<pre> Bleibt Alexander Zverev (im Bild) in der Erfolgsspur? (Â© Associated Press / Alamy Stock Photo)  <p> Nach einem waschechten Krisen-Jahr tastet sich mittlerweile auch die Spielvereinigung Greuther fürth wieder an tabellarische Regionen heran, die zu Aufstiegs-Hoffnungen berechtigen — zumal die Elf von Stefan Ruthenbeck gerade erst mit Nürnberg und Union zwei ähnlich ambitionierte Teams erfolgreich in die Flucht geschlagen hat.   <p> Nach zwei Niederlagen blickt man namentlich beim FC St. Pauli mit verständlichen Groll auf den Auftakt der neuen Spielzeit zurück; auch die Teams aus Kaiserslautern, Berlin, Karlsruhe und Nürnberg sind bisher deutlich hinter den eigenen Ansprüchen zurückgeblieben. <p>  für Darmstadt nimmt das Szenario eines Bundesliga-Abstieges dagegen schön langsam konkrete Züge an. Die 1:6-Schlappe gegen Köln war der vorläufige negative Höhepunkt einer bislang völlig verkorksten Saison. Dass in Frankfurt plötzlich die Wende gelingt, scheint nur schwer vorstellbar — zu stabil sind die Adler mittlerweile unter Trainer Niko Kovac.  <p> Ganz anders gestaltet sich die Lage in Kaiserslautern, Karlsruhe und Bielefeld, wo der erste Dreier mittlerweile mehr als nur herbeigesehnt wird. Der KSC (1:1 gegen St. Pauli) und die Arminen (3:3 gegen Hannover) waren am Wochenende zwar schon nah dran, brachten ihre jeweiligen Führungen aber nicht über die Zeit.  </pre>


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<pre> Zunehmend hoffnungsloser gestaltet sich derweil die Lage bei Hannover 96. Auch im überlebenswichtigen Keller-Duell mit Frankfurt blieb der langersehnte Befreiungsschlag einmal mehr aus. Zehn Punkte beträgt inzwischen der Rückstand auf den Relegationsplatz bzw. das sichere Ufer.  <p> Zumindest konnten sich die Auer nach der 0:2-Heimpleite gegen Fortuna Düsseldorf im Nachholspiel gegen Heidenheim über den ersten Saisontreffer freuen. Angesichts der 1:2-Niederlage war die Freude aber gar nicht groß. Schwerwiegend auch der Platzverweis für Dennis Kempe, der damit gesperrt ist.  <p>  Während die Pfälzer nach vier ungeschlagenen Auftritten ihre Fühler immer weiter nach oben strecken, steckt der KSC ganz tief unten drin. Nach den jüngsten Pleiten gegen Heidenheim und Sandhausen steuert das Team nun auf einen derbytechnischen Niederlagen-Hattrick zu — den man Tomas Oral dann möglicherweise nicht mehr verzeiht. <p>  Angesichts des zu beklagenden Absturzes auf den 1Rang wird das Heimspiel gegen den MSV Duisburg folglich von größerer werdenden Abstiegssorgen begleitet — die nun ausgerechnet gegen einen aktuellen Überflieger vertrieben werden müssen.  <p> Am Sonntag erhält der FC Ingolstadt wohl die letzte Chance, sich noch einmal im Aufstiegsrennen in Stellung zu bringen. Nur mit einem Sieg gegen Nürnberg könnte der FCI die drittplatzierten Kieler noch einmal unter Druck setzen und die Hoffnungen auf die Bundesliga-Rückkehr schüren.  </pre>


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